Das Semester hat begonnen und die Nachprüfungen stehen an….SO EIN MIST! Da ich ja ein ausgesprochenes Mathetalent bin…wer’s glaubt wird selig…;o)….muss ich wohl oder übel zum Nachhilfe. Keine Ahnung was mich zu solch einem Mathelegasteniker gemacht hat, aber ich finde, es sollte überall eine Art “mildernde Umstände” Klausel in der Prüfungsanmeldung geben….die müsste dann zum Beispiel so lauten:
” Herr/ Frau Blablabla kann/muss nicht an der Matheprüfung teilnehmen, weil:
- ihr/sein Goldfisch Schuppenflechte hat
- böse, abgerichtete Hamster das Badezimmer belagern
- Ikea immernoch nur ein paar Kassen beim letzten verkaufsoffenen Sonntag geöffnet hatte
- Männer und Frauen verschieden sind
- Kühe nicht im neuen Mini-Cooper transportiert werden dürfen
- Bälle dauernd umkippen
- Luftschlangen ganz fiese Schnittwunden verursachen können
- Pinki schonwieder Brain auf den Nerv geht
- Turnschuhe einfach besser riechen, wenn man sie nicht trägt.
Ihre/Seine nicht geschriebene Prüfung wird nicht gewertet, ist jedoch kein Hinderungsgrund für ein erfolgreiches Studium und ein erfülltes Liebesleben!”
… Ich finde durch dieses Prinzip bzw diese Ausschlusskriterien ließe sich so manches Leid von den Schultern ach-so-sehr gequälter Studenten nehmen….und auch die Prüfer wären besser drauf, weniger rot anzumalen, weniger dusslige Antworten, weniger Alkohol beim Korrigieren und das brächte eine höhere Wahrscheinlichkeit, vom Wehklage-gewöhnten Ehepartner den lang ersehnten Beischlaf doch noch vor der nächsten, totalen Sonnenfinsternis abzugreifen…
Minimaler Einsatz, maximale Wirkung…und den sehr hohen Anteil von arbeitslosen Nachhilfe-Lehrkräften könnten wir durch Einführen einer Deutsch-Plicht-Prüfung nur für Deutschstämmige abpuffern…würde janz bestimmt rüschte wat bei rüber kommen tun jetze in diese schlechten Zeiten wa?!
pidu
P.S.: Ich liebe dich!